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WeCreate positioniert sich neu als Agency for the Interest Era

Die Hamburger Social-First-Agentur schärft ihr Leistungsversprechen und richtet sich konsequent auf messbaren Brand Impact, Creator Economy und KI-gestützte Content-Systeme aus.

WeCreate positioniert sich neu als Agency for the Interest Era

WeCreate stellt sich strategisch neu auf und positioniert sich künftig als Agency for the Interest Era. Mit der Neuausrichtung reagiert die Hamburger Agentur auf eine Medienrealität, in der Zielgruppen nicht mehr primär über Follower, Demografie oder klassische Kanäle entstehen, sondern über Interessen, Communities, Creator und algorithmische Relevanz.Während sich der deutsche Agenturmarkt konsolidiert, wächst gleichzeitig die Nachfrage nach echten Social-Spezialisten. Der Grund ist strukturell: Social Media hat sich vom Kommunikationskanal zum strategischen Wachstumstreiber entwickelt. Budgets verschieben sich, Zielgruppen sind dort erreichbar, Markenwirkung muss dort entstehen. Für Unternehmen wird Social damit zunehmend zur Chefsache. Für Agenturen, die das Handwerk wirklich beherrschen, wächst die Relevanz.WeCreate antwortet auf diese Entwicklung mit einer klaren Neupositionierung: als strategischer Partner für Marken, die in der neuen Medienlogik relevant bleiben und messbaren Brand Impact erzielen wollen.Vom Social Graph zum Interest GraphWas früher als soziales Netzwerk begann, ist heute ein algorithmisches Empfehlungssystem. Nicht mehr allein die Frage, wem Menschen folgen, entscheidet über Sichtbarkeit, sondern wofür sie sich interessieren. Aus dem Social Graph ist ein Interest Graph geworden.Diese Verschiebung verändert Markenkommunikation grundlegend. Reichweite entsteht nicht mehr automatisch durch Follower. Zielgruppen lassen sich nicht mehr nur über Alter, Einkommen oder klassische Mediennutzung definieren. Und Kampagnen funktionieren nicht mehr als Einheitslösung für alle Kanäle.In der Interest Era entstehen Marken dort, wo Interessen auf Kultur treffen: in Feeds, Communities, Creator-Formaten, Events, Podcasts, Brand Experiences und digitalen Ökosystemen. WeCreate denkt Markenkommunikation deshalb nicht vom Kanal aus, sondern vom kulturellen Interesse. „Der Interest Graph regiert. Marken konkurrieren nicht mehr nur um Reichweite, sondern um Relevanz in den Interessenwelten ihrer Zielgruppen. Wer diese Logik nicht versteht, wird in den nächsten Jahren massiv an Sichtbarkeit verlieren.“ – Adil Sbai, CEO WeCreateDie Neuausrichtung basiert auf drei zentralen Kräften, die seit Jahren Teil der WeCreate-DNA sind: Kultur, Communities und Creators. Neu ist der strategische Rahmen, in dem diese Kräfte zusammengeführt werden. WeCreate entwickelt Marken nicht mehr nur für Social Media, sondern für eine Medienrealität, in der Social zum Betriebssystem moderner Markenkommunikation geworden ist.Brand Impact statt OutputMit der neuen Positionierung rückt WeCreate messbare Wirkung noch stärker ins Zentrum. Social Media ist für moderne Marken längst kein Nebenkanal mehr, sondern ein zentraler Bestandteil des Medienmixes. Damit steigen auch die Erwartungen an Wirkung, Effizienz und Nachweisbarkeit.WeCreate bündelt seine Leistungen künftig unter dem Anspruch, messbaren Brand Impact in Social zu schaffen. Aus Interesse soll Relevanz entstehen, aus Relevanz nachweisbares Wachstum.Das bedeutet in der Praxis: weniger Output-Denken, weniger Kampagnen um der Kampagnen willen, mehr strategische Systeme. WeCreate entwickelt Content-, Creator- und Plattformstrategien, die kulturell anschlussfähig sind und deren Wirkung messbar gemacht werden kann.“Die Frage ist nicht mehr, ob Social wirkt. Die Frage ist, ob Marken und Agenturen diese Wirkung sichtbar machen können. Genau dafür haben wir WeCreate neu aufgestellt: weg von reinem Output, hin zu messbarem Brand Impact.“ – Patricia Heydemann, Managing Director WeCreateWeCreate baut eigenes AI Content Studio aufAls weiteren Baustein der Neuaufstellung baut WeCreate ein eigenes AI Content Studio auf. Damit reagiert die Agentur auf die wachsende Komplexität moderner Content-Produktion, steigenden Kostendruck und die zunehmende Geschwindigkeit kultureller Trends.KI wird bei WeCreate nicht als Ersatz für Creator oder menschliche Kreativität verstanden, sondern als strategisches Werkzeug im Content-System. Der Fokus liegt auf intelligenter Adaption, Variantenentwicklung, schnellerer Produktion und der Fähigkeit, Marken in Echtzeit näher an kulturelle Momente zu bringen.Das Ziel: Kosteneffizienz ohne Kreativverlust. Skalierung ohne Standardisierung. KI soll Marken nicht austauschbarer machen, sondern ihnen helfen, schneller, präziser und relevanter auf kulturelle Dynamiken zu reagieren.Neue Agenturidentität: Der Spark als Symbol für Brand ImpactBegleitend zur strategischen Neupositionierung führt WeCreate ein vollständig neues Brand & Design System ein. Dazu gehören ein neuer Markenauftritt, ein Brand Hub, neue Automationsprozesse und KI-gestützte Lösungen für die interne und externe Markenarbeit.Zentrales Symbol der neuen Identität ist der Spark. Der Funken, der den endlosen Scroll unterbricht: ein Insight, eine Idee, ein kultureller Impuls, ein Content-Moment.“Alles, was deine Zielgruppe interessiert, steht längst in einem Feed. Wir finden diese Sparks für Marken – und orchestrieren daraus Wirkung.“- Magnus Folten, Managing Director Creative & Strategy WeCreateDer neue Claim bringt diesen Anspruch auf den Punkt: We Turn Sparks Into Brand Impact.

9:16 by WeCreate ist die im DACH-Raum führende Agentur für 9:16-Inhalte. 2020 von CEO Adil Sbai gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute mehr als 60 MitarbeiterInnen in Hamburg, Wien und Berlin. Zu ihren Aufgaben zählt neben dem Managen der größten CreatorInnen im deutschsprachigen Raum auch die Kreativ- und Kampagnen-Beratung großer Unternehmen; außerdem setzte sie mit innovativen Showformaten wie dem 9:16 House, 9:16 Star oder den 9:16 AWARDS neue Maßstäbe in der deutschsprachigen Marketing-Szene.

Kontakt
WeCreate Germany GmbH
Marco Kleb
Sternstraße 117
20357 Hamburg
00436603969599

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