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Warum TLS nicht mehr ausreicht: Neue Pflicht zur Ende-zu-Ende-Verschlüsselung im Gesundheitswesen in Österreich

Mit dem endgültigen Aus des Faxgeräts und strengeren regulatorischen Vorgaben steht das Gesundheitswesen vor einem weiteren entscheidenden Schritt in Richtung sicherer digitaler Kommunikation. Ab dem 30. Juni 2026 reicht in Österreich eine reine Transportverschlüsselung wie TLS nicht mehr aus. Gesundheitsdiensteanbieter sind dann verpflichtet, auf echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, etwa mittels S/MIME, umzusteigen. Der Grund: Während TLS lediglich den Übertragungsweg zwischen Servern absichert, bleiben Inhalte auf Zwischenstationen potenziell zugänglich. Gerade bei hochsensiblen Gesundheitsdaten ist dieses Sicherheitsniveau nicht mehr ausreichend und entspricht nicht den regulatorischen Anforderungen.

Die neue Vorgabe bietet die Chance, bestehende Infrastrukturen gezielt weiterzuentwickeln, anstatt sie komplett zu ersetzen. Etablierte Standards wie SMTP und S/MIME ermöglichen eine sichere und skalierbare Umsetzung ohne grundlegende Systembrüche. Für Unternehmen im Gesundheitswesen bedeutet die Frist daher nicht nur zusätzlichen Handlungsdruck, sondern auch einen klaren positiven Impuls zur Modernisierung ihrer Kommunikationsprozesse.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie in unserem Blog: https://www.seppmail.com/at/warum-tls-bald-nicht-mehr-reicht-neue-standards-fr-gesundheitskommunikation/.

Das in der Schweiz und Deutschland ansässige und international tätige Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung seiner E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de.

Firmenkontakt
SEPPmail Deutschland GmbH
Günter Esch
Ringstraße 1c
85649 Brunnthal b. München
+49 (0) 8104 8999 030
https://www.seppmail.de

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Lisa Wolf
Nisterstraße 3
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