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Fibermaxxing mit Mehrwert:

Warum Körnererbsen, Ackerbohnen, Süßlupinen und Sojabohnen im Trend liegen

Fibermaxxing mit Mehrwert:

Berlin,02. Juli 2026 – Ballaststoffe erleben derzeit ein Comeback. Unter dem Schlagwort „Fibermaxxing“ zeigen
Influencerinnen und Influencer auf TikTok, Instagram und anderen sozialen Netzwerken, wie sie ballaststoffreiche Lebensmittel gezielt in ihren Alltag
integrieren. Hinter dem Trend verbirgt sich die Idee, mehr Ballaststoffe in den Speiseplan einzubauen. Das Interesse kommt nicht von ungefähr. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen, täglich mindestens 30 Gramm
Ballaststoffe aufzunehmen. Tatsächlich liegt die durchschnittliche Aufnahme in Deutschland mit rund 18 Gramm bei Frauen und 19 Gramm bei Männern deutlich darunter.

Der Trend rückt Lebensmittel in den Fokus, die von Natur aus reich an Ballaststoffen sind. Dazu zählen auch Körnererbsen, Ackerbohnen, Süßlupinen und Sojabohnen. Als Aufstrich, Fleischalternative, Drink oder Backzutat finden sie heute in vielen Lebensmitteln Verwendung.

Warum Hülsenfrüchte zum Fibermaxxing passen
Der Trend Fibermaxxing richtet den Blick auf ballaststoffreiche Lebensmittel. Körnererbsen, Ackerbohnen, Süßlupinen und Sojabohnen passen deshalb gut in die aktuelle Diskussion. Je nach Art enthalten sie zwischen 10 und 36 Gramm Ballaststoffe pro 100 Gramm Mehl.

Besonders hohe Ballaststoffgehalte weisen Süßlupinen, Sojabohnen und Ackerbohnen auf. Aber auch die Körnererbse trägt dazu bei, die Ballaststoffzufuhr zu erhöhen.
Neben den Ballaststoffen liefern die vier Hülsenfrüchte auch beachtliche Mengen pflanzlichen Proteins. Die Gehalte reichen von 23 bis 38 Gramm pro 100 Gramm Mehl.

„Der Trend Fibermaxxing lenkt die Aufmerksamkeit auf Lebensmittel, die schon lange Teil einer ausgewogenen Ernährung sind. Körnererbsen, Ackerbohnen, Süßlupinen und Sojabohnen verbinden ernährungsphysiologische Vorteile mit einer großen kulinarischen Vielfalt. Damit passen sie hervorragend zu dem Wunsch vieler Verbraucherinnen und Verbraucher, ihre Ernährung bewusster und abwechslungsreicher zu gestalten“, sagt Stephan Arens, Geschäftsführer der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP).

Jede Kultur hat ihre eigenen Stärken
Obwohl sie derselben Pflanzenfamilie angehören, unterscheiden sich Körnererbsen, Ackerbohnen, Süßlupinen und Sojabohnen in ihrer Zusammensetzung und ihren Verwendungsmöglichkeiten.
Die Sojabohne zeichnet sich durch ein besonders ausgewogenes Aminosäurenmuster aus. Süßlupinen gehören zu den ballaststoffreichsten Hülsenfrüchten überhaupt. Körnererbsen und Ackerbohnen ergänzen sich wiederum sehr gut mit Getreideprodukten wie Brot, Haferflocken oder Nudeln. Das macht alle vier Kulturen zu vielseitigen Bausteinen einer pflanzenbetonten Ernährung.

Vielseitig in der Küche
Die Zeiten, in denen Hülsenfrüchte vor allem als Zutat für Eintöpfe galten, sind längst vorbei. Körnererbsen finden sich heute beispielsweise in Backwaren, Fleischalternativen oder Desserts. Aus Sojabohnen entstehen unter anderem Tofu, Drinks und Brotaufstriche. Süßlupinen werden für Backwaren, Aufstriche, Speiseeis sowie pflanzliche Alternativen zu Milch und Fleisch verwendet. Ackerbohnen werden unter anderem zu Eiersatzprodukten, Pflanzendrinks und Fleischalternativen verarbeitet und finden zudem ihren Weg in Brot und Backwaren.
Gerade diese Vielseitigkeit macht die vier Kulturen für Verbraucherinnen und Verbraucher interessant. Sie lassen sich unkompliziert in bekannte Gerichte integrieren und eröffnen gleichzeitig neue Möglichkeiten für eine abwechslungsreiche Küche.

Mehr als ein Social-Media-Trend
Der aktuelle Hype um Fibermaxxing zeigt, wie groß das Interesse an ballaststoffreichen Lebensmitteln geworden ist. Die vier Kulturen verdeutlichen, dass Hülsenfrüchte heute weit mehr sind als klassische Zutaten für Suppen und Eintöpfe. Sie bereichern die moderne Küche und liefern zugleich wertvolle Nährstoffe.

Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für die Forschung (REA) wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden.

Über „DIE VIER VON HIER!“:
„DIE VIER VON HIER! Körnerleguminosen aus Europa für eine nachhaltige Ernährung“ ist eine Absatzförderkampagne, die von der Europäischen Union finanziert wird, mit den Zielen, Wissen über europäische Körnerleguminosen zu vermitteln, deren Image zu verbessern und damit Verhaltensänderungen bei den Konsumentinnen und Konsumenten hin zu einer ausgewogenen und nachhaltigen Ernährung anzustoßen. Diese Kampagne wird von der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. von Februar 2024 bis Januar 2027 in Deutschland und Österreich durchgeführt.

Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP):
Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligtenUnternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördertUntersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuerVerwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit derUFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

Aktuelle Ernährungsempfehlungen zu Körnerleguminosen (Hülsenfrüchte):
Deutschland: https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/gut-essen-und-trinken/dge-ernaehrungskreis/
Österreich: https://www.oege.at/wissenschaft/10-ernaehrungsregeln-der-oege/

Firmenkontakt
Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP)
Dr. Manuela Specht
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
030-235 97 99-0
https://www.dieviervonhier.eu

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Anja Gründer
Schulstr. 25
53757 Sankt Augustin
02241-234070
https://www.wprc.de

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